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	<title>Doris Marx-Ruhland - Menschen fördern, entwickeln, begleiten</title>
	<description>Persönlichkeitsentwicklung, Managemententwicklung, Bewerbercoaching. Seminare und Artikel von Doris Marx-Ruhland.</description>
	<link>http://www.marx-ruhland.de</link>
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		<title>Doris Marx-Ruhland - Menschen fordern, entwickeln, begleiten</title>
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		<description>Persönlichkeitsentwicklung, Managemententwicklung, Bewerbercoaching. Seminare und Artikel von Doris Marx-Ruhland.</description>
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	<title>persolog Persönlichkeitstraining (München)</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/persolog-persoenlichkeitstraining.php</link>
	<description>Das persolog Verhaltensprofil zeigt den TeilnehmerInnen, wie sie ihre Grundverhaltensweisen erkennen und diese bei sich selbst und anderen besser einschätzen. Sie erfahren z.B. mehr darüber, wo ihre Stärken liegen, welchen Arbeitsstil sie bevorzugen und wie sie mit anderen umgehen.</description>
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	<title>Herausforderung aktives Zuhören in der Gesprächsführung. Artikel mit Praxistipps von Doris Marx-Ruhland</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/aktives_zuhoeren_praxistipps.php</link>
	<description>Menschen, die nicht zuhören können, werden selten das Vertrauen der Anderen gewinnen, denn fehlende Aufmerksamkeit ist letztendlich nichts anderes als ein gezeigter Mangel an Wertschätzung. Insbesondere bei Menschen die wir mögen und die uns interessieren werden wir fast wie von selbst, zu einem guten Zuhörer. Geradezu instinktiv hören wir genau hin, fragen nach und reagieren auf das Gesagte. Wir zeigen Interesse, stellen uns auf unseren Gegenüber ein und spüren, was zwischen den Zeilen vor sich geht. Das Ganze wird von unserer Körpersprache, die Offenheit signalisiert, nochmals unterstrichen. Dadurch gewinnen wir die Sympathie und schließlich das Vertrauen, wir zeigen dem Gegenüber unsere Wertschätzung.  [...]</description>
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	<title>Persönlichkeitsentwicklung: Wie wir kommunizieren (Teil 2)</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/artikel-persoenlichkeitsentwicklung2.php</link>
	<description>Normalerweise verfügen wir über sehr verschiedene Arten, wie wir uns unserem Gesprächspartner kommunikativ präsentieren. So können wir in Gesprächen ein führendes, beherrschendes Verhalten vorlegen oder mehr zurückhaltend oder vorsichtig auftreten. Wir können jemandem mehr nach dem Munde reden oder auf Kontra gehen. So wechseln wir unser Kommunikationsverhalten normalerweise je nach Situation oder Rolle und entsprechend unserer bevorzugten Kommunikationsstile. [...]</description>
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	<title>Seminar: Gesprächsführung - professionell, persönlich, nachhaltig (München)</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/eve_souveraen.php</link>
	<description>Kennen Sie die Situation - Ihnen fällt nach dem Gespräch plötzlich ein, was Sie hätten sagen sollen, leider zu spät. Es gibt zahlreiche Situationen, wo wir gerne souverän und erfolgreich kommunizieren möchten oder müssen. Sei es bei der eigenen Gehaltsverhandlung, bei Missverständnissen zwischen Kollegen oder ganz einfach im Alltag und im Umgang mit unseren Mitmenschen. Nicht umsonst haben sprachlich geschulte und versierte Redner häufig einen Vorteil, wenn es z.B. um die Neubesetzung von Positionen geht, im Verkaufsgespräch oder auch bei Diskussionen. Zum Glück haben auch versierte Redner klein angefangen und gelernt, wie sie z.B. in bestimmten Situationen gezielt Fragetechniken einsetzen, durch genaues Hinhören wichtige Informationen erhalten, wie sie eine vertauensvolle Gesprächsatmosphäre aufbauen und wie sie im entscheidenden Moment richtig argumentieren. Im Seminar lernen Sie, genau diese Situation zu meistern. In aktiven Rollenspielen werden typische Gesprächssituationen simuliert 
		     und Techniken und Regeln der Gesprächsführung eingeübt. Optimieren Sie Ihren persönlichen Auftritt durch souveräne und erfolgreiche Gesprächsführung!</description>
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	<title>Unser Selbstbild und Fremdbild</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/leseprobe_selbstbild_fremdbild.php</link>
	<description>Leseprobe aus dem Buch von Stéphane Etrillard und Doris Marx-Ruhland "Erfolgreich Führen durch gelungene Kommunikation." - In jedem von uns schlummert ein Bild, das wir von uns selbst haben. Manchmal ist es auch nur eine vage Vorstellung - oder es verhält sich ähnlich wie mit unserem Passbild: Es hat schon einige Zeit auf dem Buckel und ist nur selten auf dem neuesten Stand. Denn um ein aktuelles Selbstbild zu entwerfen, braucht es etwas, was den meisten Führungskräften als Luxusgut gilt - Zeit und Ruhe. Auch ist etwas Mut, sogar eine gewisse Schonungslosigkeit gefordert, um ein der Realität entsprechendes Selbstbild entstehen zu lassen. Selbstreflexion, eine Analyse der persönlichen Werte, Motive und Fähigkeiten - das alles sind Dinge, um die wir uns in der Hektik des Berufslebens nur zu gerne drücken. Seien Sie ehrlich: Wann haben Sie sich zuletzt gefragt, wie SIE auf andere wirken?
Selbstverständlich ist es eine absolute Notwendigkeit einer jeden Kommunikation, dass das Gesagte zunächst auch vom Zuhörer verstanden wird. Nicht minder wichtig ist jedoch die Glaubwürdigkeit, mit der eine Botschaft transportiert wird. Ein Mangel an Glaubwürdigkeit, fehlende Authentizität, blockiert nicht nur die Wirkungskraft der kommunikativen Interaktion, sie stellt auf Dauer die Glaubwürdigkeit Ihrer ganzen Person in Frage. [...]</description>
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	<title>Seminar: Professionelle Mitarbeiterauswahl (München)</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/eve_mitarbeiter.php</link>
	<description>Fehlentscheidungen bei der internen und externen Personalauswahl sind für Unternehmen sehr kostspielig und bringen alle Beteiligten in eine sehr unangenehme Situation. Häufig werden gerade diese wichtigen Entscheidungen aus dem Bauch getroffen und unterliegen sehr stark unserer subjektiven Wahrnehmung. Unsere Menschenkenntnis und unsere subjektive Wahrnehmung sind, ohne Frage, eine wichtige Hilfe bei der Entscheidung für- oder –gegen einen Kandidaten. Damit Sie jedoch Ihre Entscheidung so fundiert und sicher wie möglich treffen können, benötigen Sie viele Informationen über den Bewerber. Sie erfahren in diesem Seminar, wie Sie bereits im Vorfeld Ihre Anforderungen zielgerichtet formulieren und wie Sie professionell vorselektieren. Sie lernen, wie Sie im Gespräch strukturiert vorgehen und wie Sie durch den gezielten Einsatz von Fragetechniken mehr über die Qualifikationen Ihres Bewerbers erhalten, auch wenn es sich z.B. um einen verschlossenen Kandidaten handelt. Sie trainieren die professionelle 	             Interviewführung und erhalten wertvolle Hinweise bei Ihrer Entscheidungsfindung!</description>
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	<title>Persönlichkeitsentwicklung: Wie wir kommunizieren ... Die verschiedenen Kommunikationsstile im (beruflichen) Alltag</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/artikel-persoenlichkeitsentwicklung.php</link>
	<description>Erfolgreiche Kommunikation ist eine der Grundlagen unserer täglichen Arbeit. Doch häufig verlaufen viele Gespräche in der Praxis unproduktiv und enttäuschend für die Beteiligten. Ein uns bekannter Satz von Paul Watzlawik, dem Begründer wichtiger Theorien über die menschliche Kommunikation, lautet: "Man kann nicht, nicht kommunizieren". Da stellt sich natürlich für uns die Frage, wie wir miteinander kommunizieren. Häufig kommunizieren wir zu viel oder zu wenig oder der Situation nicht angemessen. Wenn wir dem auf den Grund gehen möchten, ist eine gewisse Selbstreflexion notwendig, eine Analyse unserer persönlichen Werte, Motive und Fähigkeiten. Fragen, um die wir uns in der Hektik unseres Berufslebens häufig drücken. Dabei geht es nicht darum, eine andere Person zu werden oder nachzuahmen. Es geht viel mehr darum, die persönlichen Stärken und Schwächen zu entdecken und besser zu verstehen. [...]</description>
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	<title>Das gute Gespräch</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/artikel-das-gute-gespraech.php</link>
	<description>Gespräche an sich sind heute oft schon Mangelware, gute Gespräche erst recht. Oft sind wir uns der Wichtigkeit guter Gespräche nicht bewusst; auch herrscht verbreitet die Meinung, dass gute Gespräche zu viel Zeit kosten. So werden selbst wichtige Probleme oftmals nur im Vorbeigehen angesprochen oder andere, vermeintlich bessere Kommunikationswege genutzt. In den letzten Jahren ist hier insbesondere die Kommunikation per E-Mail an die Stelle des persönlichen Gesprächs getreten. Vergessen wird hierbei jedoch, dass gerade die E-Mail der Unternehmenskommunikation extrem schaden kann. E-Mails können ein notwendiges Gespräch nicht ersetzen! Sie sind lediglich für einfache Sachverhalte (Terminabsprachen, Bestätigungen, ein kurzes Dankeschön etc.), niemals jedoch für komplexe Themen geeignet. Gerade bei komplizierten Angelegenheiten, die kontroverse Diskussionen - einen Meinungsaustausch - erfordern, oder auch bei emotional aufgeheizten Stimmungen sollte die elektronische Kommunikation tunlichst vermieden werden. Missverständnisse und Ärger sind ansonsten vorprogrammiert. Daher bleibt oft auch der gern angeführte zeitsparende Effekt aus. [...]</description>
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	<title>Jede Handlung produziert eine Wirkung. 11 Grundsätze für wirkungsvolles Loben</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/leseprobe_loben.php</link>
	<description>In Unternehmen wird nicht nur zu wenig gelobt, sondern auch völlig falsch und manchmal geradezu unbeholfen. Viele Führungskräfte legen ein großes Unbehagen an den Tag, wenn Sie ein Anerkennungsgespräch führen sollen. Tatsächlich ist es für viele Führungskräfte schwieriger, Lob auszusprechen, als ein Kritikgespräch zu führen. - Letzteres ist zwar unangenehm, aber es muss schließlich sein.</description>
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	<title>Das ausgewogene Zusammenspiel: Authentizität, Einfühlungsvermögen und Wertschätzung</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/leseprobe_authentizitaet.php</link>
	<description>Auch das Chaos gruppiert sich um einen festen Punkt, sonst wäre es nicht einmal als Chaos da. (Arthur Schnitzler). Wenn Sie kurz darüber nachdenken, wird Ihnen sicher sehr schnell bewusst, dass Sie tagtäglich eine kaum mehr überschaubare Menge von Botschaften aussenden und selbst empfangen. Einige davon ganz gezielt, andere eher unbewusst. Dabei kommt die ganze Vielzahl der zur Verfügung stehenden Kommunikationsmittel zum Einsatz. Eine entsprechende Auflistung dieser Kommunikationsmittel und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten derselben wollen wir getrost überspringen. Das Spektrum reicht von der beiläufigen Geste im Vorübergehen bis hin zur sorgfältig vorbereiteten Rede. Wie auch immer Sie kommunizieren, Ihr Ziel ist letztendlich ein funktionierendes und erfolgreich agierendes Unternehmen. Optimal erscheint hierbei eine Betriebsamkeit gleich der eines Ameisenstaates, in dem jedes Mitglied jederzeit an der richtigen Stelle und dabei unbeirrbar entschlossen ist, 
genau das für den Moment Richtige zu tun. Alles scheint hier planmäßig und wie von Geisterhand geführt zu verlaufen. [...]</description>
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	<title>Der richtige Umgang mit Kritik</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/artikel-richtiger-umgang-mit-kritik.php</link>
	<description>Angemessene Kritik in der richtigen Form und im passenden Moment zu äußern, gehört ebenso zum Repertoire einer guten Führungskraft wie die Fähigkeit, selbst Kritik anzunehmen. Ganz in diesem Sinne ist das folgende Zitat von Benjamin Franklin zu verstehen: "Kritiker sind gute Freunde, die uns auf Fehler hinweisen." Damit hatte er ganz Recht, nur sehen wir das in der Praxis meistens ganz anders — oft wohl eben deswegen, weil sich nur wenige Kritiker auch freundschaftlich verhalten. Mit der Kritik gehen zunächst also zwei unterschiedliche Probleme einher: Einerseits wird Kritik zu selten angemessen (also als gut gemeinter Hinweis) und in wirkungsvoller Weise ausgesprochen, andererseits fehlt sehr häufig die Bereitschaft, Kritik anzunehmen. [...]</description>
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	<title>Vertrauen und Wertschätzung</title>
	<link>http://www.marx-ruhland.de/artikel-vertrauen-und-wertschaetzung.php</link>
	<description>Auch ein Lügner kann nur erfolgreich täuschen, wenn er im Normalfall die Wahrheit spricht. Ansonsten wäre auch die Lüge nutzlos, keiner würde sie ihm abkaufen. Aber gerade bei der Ehrlichkeit in der Unternehmenskommunikation hapert es oft gewaltig. Versuchen Sie doch mal, einen Tag lang Ihren Mitarbeiten und Kunden gegenüber gänzlich aufrichtig zu sein. Vielleicht genügt es für weniger Mutige zum Anfang auch, wenigstens die Lügen und Halbwahrheiten zu zählen. [...]</description>
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